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Neuigkeiten

Wasserrohrbruch in der Luitpoldstraße

Am vergangenen Sonntag (01.09.) rückte die Feuerwehr Stein zu einem Wasserrohrbruch in der Luitpoldstraße aus. Dort war eine Hauptwasserleitung unter dem Gehweg geplatzt. Das ausdringende Wasser hatte den Lichtschacht eines angrenzenden Gebäudes geflutet und war in die Kellergeschosse eingedrungen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Stein und Weihersbuch drehten vor Ort die Hauptwasserleitung ab und verständigten die Stadtwerke Stein. Anschließend begannen sie, die Kellerräume mit sechs Pumpen und drei Wassersaugern leerzupumpen. Parallel begann eine Straßenbaufirma, den Asphalt aufzureißen und die Wasserleitung freizugraben. Das Leerpumpen der Keller zog sich über mehrere Stunden bis in den späteren Vormittag hin. Kurz nachdem die Feuerwehren abgerückt und zur Wache zurückgekehrt waren, ging eine First-Responder-Alarmierung ein, um die sich die ohnehin anwesenden Einsatzkräfte abschließend noch kümmerten.

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Jugendfeuerwehr übt mit Rettungshunden

Am Donnerstag, 25.07.2024, fand eine Sonderübung der Jugendfeuerwehr Stein statt. Zu Gast war diesmal die Hundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Zirndorf. Auf dem Gelände eines leerstehenden Hauses konnten die Nachwuchskräfte einmal live erleben, wie eine Personensuche mit einem Rettungshund abläuft.Zu Beginn der Übung haben sich vier Personen auf dem Übungsgelände und im Übungshaus versteckt. Die Rettungshundestaffel aus Zirndorf war mit fünf Rettungshunden vor Ort. Nach einigen einführenden Worten ging es direkt los zur Personensuche. Die Hundeführerinnen und Hundeführer erklärten dabei den Jugendfeuerwehrleuten genau, worauf zu achten ist, wenn der Hund eine Person suchen soll. Außerdem zeigten sie die unterschiedlichen Arten, wie ein Hund anzeigt, dass er eine Person gefunden hat: entweder bleibt er bei der Person und bellt oder er läuft zum Hundeführer zurück und holt diesen ab.Nachdem mehrere versteckte Personen auf dem parkähnlichen Übungsgelände gefunden wurden, ging es in das sehr verwinkelte Gebäude. Nicht alle Hunde sind zur Personensuche in Gebäuden ausgebildet. Diese Art zu suchen ist etwas ganz anderes als auf freiem Gelände oder im Wald. Vor allem der nicht vorhandene Wind, der sonst den Geruch der Vermissten transportiert, stellt die Hunde vor eine weit schwierigere Aufgabe als im Außenbereich.Nach knapp zwei Stunden war die Übung beendet und die Hunde waren erschöpft.Die Jugendfeuerwehr Stein bedankt sich herzlich bei der Rettungshundestaffel der Feuerwehr Zirndorf für diese besondere Erfahrung.

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Unwetterlage in Stein

Am heutigen Sonntag kam es zu einer außergewöhnlichen Lage im Steiner Stadtgebiet. Eine Gewitterzelle entlud sich über der Stadt und traf vor allem Unter- und Oberweihersbuch. Die damit verbundenen Wassermassen und der Sturm haben den Einsatzkräften insgesamt 36 Einsätze beschert. Gegen 14:30 Uhr kam der erste Einsatzalarm aufgrund eines umgestürzten Baumes. Kurz danach ging es weiter mit diversen Kellern, die unter Wasser standen, weiter. Diese Einsatzlagen zogen sich durch den ganzen Nachmittag. Eine Besonderheit gab es, als zwei Jungvögel gerettet werden konnten.Es waren insgesamt alle Feuerwehren der Stadt Stein inklusive der Ortswehren Bertelsdorf, Deutenbach, Gutzberg-Sichersdorf und Weihersbuch im Einsatz, um die 36 Unwetterlagen abzuarbeiten. Auch die Unterstützungruppe Örtliche Einsatzleitung (UG ÖEL) des Landkreises Fürth wurde alarmiert, um bei einem eingestürzten Dach in Oberasbach zu unterstützen. Auf dem Weg dorthin kam die Info, dass es sich lediglich um eine herabhängende Dachrinne handelte. Selbst wenn die UG ÖEL gewollt hätte, wäre sie nicht zum Einsatzort gelangt, da die Unterführung an der S-Bahn Unterasbach mit Wasser vollgelaufen war. Sie übernahm dann die Absperrung der Straße. Auch im Fabergut lief die Senke knietief voll Wasser. Gegen 18 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte wieder einrücken.Im Anschluss an die zahlreichen Einsätze folgte noch eine weitere Alarmierung: Durch das Gewitter war es an einem Wohnhaus zu einem Blitzeinschlag gekommen. Im Dach des Hauses klaffte ein Loch. Dieses wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Stein provisorisch gesichert.

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Jugendflamme Stufe 1 bestanden

Am vergangenen Donnerstag haben 17 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Stein die Prüfung für die Jugendflamme Stufe 1 bestanden. Insgesamt mussten sechs Übungen absolviert werden, die von allen angetretenen Prüflingen bestanden wurden. Überraschung für die Jugendfeuerwehr: In diesem Jahr hatten sich die Betreuer der Jugendfeuerwehr eine unangekündigte Abnahme der Jugendflamme überlegt.Bei dieser Prüfung sollten die Nachwuchsfeuerwehrleute Ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Bei der Übung mit Knoten und Stichen musste eine Feuerwehraxt oder ein Mehrzweckstrahlrohr mit einer Leine zum sicheren Transport in obere Stockwerke eingebunden werden. Außerdem galt es einen weiteren Feuerwehrknoten zu präsentieren. Bei der Prüfung zum Notruf wurden die Jugendlichen getestet, ob sie den Ablauf beherrschen.Eine Übung bezog sich auf Technische Hilfeleistung, es sollten die Handgriffe geübt werden, die bei einem Verkehrsunfall nötig sind – speziell ging es diesmal um den Einsatz von Hebekissen und dem sogenannten „Unterbau“, um Fahrzeuge gegen Absacken zu sichern.Als nächstes sollte ein Unterflurhydrant korrekt in Betrieb genommen werden. Dies ist wichtig, um eine Wasserversorgung im Brandfall sicherzustellen. Bei der folgenden Übung ging es dann mit Schläuchen weiter – das korrekte Ausrollen und Zusammenkuppeln sollte unter Beweis gestellt werden. Zu guter Letzt wurde das Wissen der Jugendlichen auf die Probe gestellt: Bei der Fahrzeug- und Gerätekunde sollten die Prüflinge zeigen, ob sie die feuerwehrtechnischen Geräte und Fahrzeuge kennen und gleichzeitig wissen, wo sie zu finden sind.Die Feuerwehr Stein gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünscht weiterhin viel Spaß und Erfolg in der Jugendfeuerwehr.

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Kettensägenlehrgang Modul B erfolgreich abgeschlossen

Von Donnerstag bis zum gestrigen Samstag absolvierten elf Feuerwehrleute der Feuerwehr Stein erfolgreich das Modul B des Kettensägenlehrgangs. Durchgeführt wurde der Lehrgang von der Nürnberger Schule im Staatsforst in Fischbach. Grundlage für dieses Modul bildete das Modul A, das die Feuerwehrleute jeweils bereits innerhalb der letzten Jahre abgeschlossen hatten.

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Kinderfeuerwehr: Übernachtung mit EM-Auftakt

Am vergangenen Freitag stand für die Steiner Löschstiftla das Highlight des Jahres an: eine Übernachtung auf der Feuerwache.Dem großen Wunsch, einmal im Feuerwehrhaus übernachten zu dürfen, kamen die Betreuer nun gerne nach. Den Kindern wurde natürlich auch ein tolles Rahmenprogramm geboten. Es stand ein Besuch der Berufsfeuerwehr Nürnberg, Wache 1, an. Danke an Daniel Gebhardt für die beeindruckende Führung. Nachdem sich alle mit Pizza gestärkt haben, durften die Floriansjünger noch gemeinsamen mit den aktiven Kameraden die Deutsche Nationalmannschaft beim Public Viewing anfeuern.Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück direkt zum Morgensport (Yoga) über. Gemeinsam wurde noch aufgeräumt, bevor es für jeden wieder nach Hause ging.

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Verkehrsunfall mit sehr langer Anfahrt

Am Samstagabend, gegen 18:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Stein zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und zwei Fahrzeugen auf der B14 zwischen Gutzberg und Großweismannsdorf alarmiert.Bei der Ankunft an der angegebenen Stelle auf der B14 konnte jedoch kein Unfall festgestellt werden. Es stellte sich heraus, dass der Unfallort zwischen Großweismannsdorf und Buchschwabach lag. Dieser Abschnitt der Bundesstraße gehört nicht mehr zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Stein.

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Stadtfest Stein

Normalerweise brausen Feuerwehrautos mit lauten Tatütata vorbei, wenn man sie auf der Straße sieht. Beim Stadtfest Stein Anfang Mai standen sie aber alle aufgereiht auf dem Gelände der Feuerwache und warteten darauf, bestaunt zu werden. Dazu gab es wie immer ein buntes Programm, das die Mitglieder der Feuerwehr Stein auf die Beine gestellt hatten.

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Gas-Alarm in Lagerraum für Holzpellets

In der Nacht zum 1. Mai wurden die Feuerwehren Stein und Roßtal sowie die Kreisbrandinspektion Landkreis Fürth zu einem Gasalarm in Stein gerufen. In einem Wohnhaus in der Guttknechtstraße hatte ein Warngerät für Kohlenmonoxid ausgelöst, das in einem Lagerraum für Holzpellets angebracht war. Am Einsatzort rückte ein Trupp mit schwerem Atemschutz in den Keller des Gebäudes vor, um dort die Gaswerte zu Messen und die Räume mit der Wärmebildkamera auf eventuelle Brandherde zu prüfen. Parallel bauten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Roßtal ein Belüftungsgerät auf, um die Kellerräume von der Gasbelastung zu befreien. Nachdem die Messwerte durch die Belüftung deutlich zurückgegangen waren, konnten die Feuerwehren gegen zwei Uhr morgens wieder einrücken.

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