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Neuigkeiten

Kleine Box große Wirkung

Neulich durften wir eine besondere Schulung genießen: Wir konnten anschaulich und hautnah die verschiedenen Brandausbreitungsstufen kennenlernen. Genauer gesagt gibt es drei Stufen: Den Entstehungsbrand, die Brandausbreitung und den Vollbrand. Um diese Phasen eines Brandes zu erkennen, muss man wissen, wie Rauch, Temperatur und Flammen in den unterschiedlichen Phasen einer Brandentwicklung ausgebildet sind.Nach einer knackigen Theorieeinheit, in der die Grundlagen aufgefrischt wurden, ging es dann auf den Feuerwehrhof, um das Ganze in der Praxis zu erleben. In einer Holzbox mit einer Kantenlänge von ca. 30cm – einem Zimmer samt Einrichtung in Miniaturausführung – wurde ein Zimmerbrand von der Entstehung bis zum Vollbrand simuliert. Faszinierend war, wie gut der Brandverlauf auch in kleinem Maßstab simuliert werden kann. Wir konnten so die Ausbreitung von Feuer und Brandrauch und die Temperaturänderung im Raum sowie die Auswirkungen von Löschversuchen zu den verschiedenen Zeitpunkten der Brandentwicklung hautnah erleben.Letztendlich machte die anschauliche Übung uns folgendes nochmal deutlich: Wenn wir rechtzeitig alarmiert werden, erwischen wir das Feuer noch in der Entstehungs- bzw. Ausbreitungsphase und können so einen Vollbrand verhindern. Ein guter Helfer, um Brände frühzeitig zu erkennen, sind Rauchwarnmelder. Sie machen auch Leute außerhalb der eignen Wohnung auf einen Brand aufmerksam und verkürzen so die Zeit, bis der Brand der Leitstelle gemeldet wird. Hier ist jede Minute entscheidend.

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Großzügige Spende für die Feuerwehr und das BRK

Die BRK-Bereitschaft Stein und die Feuerwehr Stein freuen sich über eine Spende in Höhe von jeweils 2.500 Euro der Firma Faber Castell! Vorstandsvorsitzender Stefan Leitz und Sicherheitsbeauftragter Klaus Heckel überreichten am vergangen Dienstags zwei symbolische Spendenschecks. Wir bedanken uns recht herzlich für die Zuwendung! Mit dem Geld können unter anderem benötigte Ausrüstungsgegenstände beschafft werden.

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Zimmerbrand in der Felsenstraße

Einen Vollbrand in einer Wohnung in der Felsenstraße konnte die Feuerwehr Stein am vergangenen Freitag in letzter Minute verhindern. Eine Waschmaschine hatte im ersten Stock eines Wohnhauses Feuer gefangen, so dass kurz darauf auch die daneben stehende Gastherme in Brand geriet. Nach Eintreffen der Feuerwehr rückte sofort ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung vor und konnte die in Flammen stehenden Gerätschaften schnell löschen. So verhinderten die Einsatzkräfte knapp, dass die Flammen durchzündeten und die gesamte Wohnung in Brand steckten.

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Atemschutzlehrgang 2021

In den vergangenen Wochen haben sich wieder mehrere Aktive der Feuerwehren in Stein zum Tragen von Atemschutzgeräten ausbilden lassen. Mit dem Lehrgang bekommen wir personelle Verstärkung für den Fall, dass die Steiner Feuerwehren zu einem Brandeinsatz gerufen werden. Denn bei einer solchen Alarmierung müssen beispielsweise die Angriffstrupps standardmäßig Atemschutzgeräte anlegen. Und je mehr Einsatzkräfte über eine solche Ausbildung verfügen, desto besser sind die Steiner Feuerwehren für Brandeinsätze gerüstet.

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Übung: Brand auf Betriebsgelände

Ein Brand in einem Industriegebäude: Vor diesem Szenario standen die Aktiven der Feuerwehr Stein bei Ihrer vergangenen Übung. Mit einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter rückten sie auf dem Betriebsgelände der Firma Nibler an, die ihre Gebäude für die Übung zur Verfügung gestellt hatte.

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Auto fährt in Geschäft

Am Freitag, den 25.06.2021 wurde die Feuerwehr Stein in die Regelsbacher Straße alarmiert. Ein Auto war gegen die Wand eines Ladens gefahren und hatte dabei eine Person erfasst. Die eintreffenden Kräfte übernahmen die Erstversorgung der verletzten Person. Die Statik des Gebäudes schien beeinträchtig, weswegen der Einsatzleiter einen Statiker an die Einsatzstelle bestellte. Das Gebäude wurde mit Holzbalken abgestützt und die defekte Tür verschalt. Nach ca. zwei Stunden war der Einsatz beendet.

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Übung mit neuem Schlauchboot

Statt mit Wasser übte die Feuerwehr Stein am vergangenen Dienstag auf dem Wasser. Als Übungsszenario sollten mehrere Kunststofffässer vom Uferbereich der Rednitz auf Höhe der Brücke beim Faber-Castell-Werk geborgen werden. Zu diesem Zweck wurde das neue Schnelleinsatzboot verwendet, das vor wenigen Wochen in den Dienst gestellt wurde. Dieses ist speziell für Arbeiten am Wasser vorgesehen, z. B. für Personen- und Tierrettungen sowie bei Umweltschäden.

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Verkehrsunfall auf der B14: Pkw kollidiert mit Laster

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist es auf der B14 bei Gutzberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Pkw war am Samstag, 12. Juni, in den frühen Morgenstunden aus ungeklärter Ursache mit einem Lkw kollidiert. Dabei wurden alle vier Insassen des Pkws verletzt, einer davon schwer. Nachdem die Feuerwehren Stein und Gutzberg an der Unfallstelle eingetroffen waren, sperrten die Einsatzkräfte die B14 und unterstützten die anwesenden Rettungsdienste dabei, die Patienten zu versorgen.

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Verkehrsunfall und Unwettereinsätze

Mit Einsätzen von früh bis spät hatten wir am Dienstag, 8. Juni, zu tun. Gegen 8 Uhr morgens ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei Verletzten auf der B14 bei Gutzberg. Unsere Einsatzkräfte kümmerten sich um die Erstversorgung der Patienten und unterstützten den Rettungsdienst bei der weiteren Betreuung. Bei dem Unfall waren zwei Personen schwer und eine leicht verletzt worden. Während der Rettungsmaßnahmen sperrten wir die Bundesstraße für den Durchgangsverkehr ab und leiteten die ankommenden Fahrzeuge um. Nachdem die Verletzten mit Rettungswägen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht worden waren, reinigten wir die Straße von ausgelaufenen Betriebsstoffen und Fahrzeugtrümmern. Nach rund zwei Stunden konnte die B14 wieder freigegeben werden.

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Fortbildung für unsere Gruppenführer

Vergangenes Wochenende fand die letzte Veranstaltung unserer Gruppenführerfortbildung statt. An drei Terminen konnten insgesamt 24 Gruppenführer der Feuerwehren der Stadt Stein ihr Wissen auffrischen. In verschiedenen Szenarien wurde unteranderem das Erkunden, und die priorisierte Abarbeitung der erkannten Gefahren geübt. Mit Modellautos und Männchen konnten realistisch die verschiedensten Einsätze nachgespielt werden und die Kommunikation mit den Trupps geübt werden.

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