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Neuigkeiten

Übung in schwerem Gelände

Letzten Dienstag bildeten sich die aktiven Feuerwehrkräfte der Feuerwehr Stein wieder in diversen Bereichen fort. Neben der Notfalltüröffnung von Haustüren wurde auch das schadenfreie Öffnen von Pkw-Fahrzeugtüren mittels speziellem Werkzeugsatz geschult. Eine weitere Gruppe bewältigte eine Lage, bei dem angenommen wurde, dass sich ein Pkw einen Abhang hinunter überschlagen hatte. Der Fahrer sei bei diesem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert und darunter eingeklemmt worden. Da der Zugang zum Unfallwrack nur über einen steilen Abhang hinunter durch dichtes Gestrüpp möglich war, mussten alle Gerätschaften mühsam hinunter verbracht werden. Mit viel Unterbaumaterial und diversen Rettungsgeräten konnte die Person nach nur 30 Minuten befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

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Ehrungsabend für Steiner Feuerwehrleute

Vergangenen Dienstagabend lud die Stadt Stein zum Ehrungsabend in die Alte Kirche ein. Anlass der Ehrung waren das 25- bzw. 40-jährige Dienstjubiläum zahlreicher Feuerwehrmänner der Steiner Feuerwehren.Insgesamt wurden drei Kameraden für 25 Jahre und elf Kameraden für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt.

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Elektrisierende Zukunft – auch für die Feuerwehr

Am Dienstag fand bei der Feuerwehr Stein eine Stationsausbildung statt. Während sich jeweils eine Station mit einem Chemikalien-Unfall bzw. Leitern beschäftigte, standen an der dritten Station Elektrofahrzeuge im Mittelpunkt.Viel Neues erfahren konnten die Feuerwehrleute vor allem bei der Station zum noch relativ jungen Themenkomplex der Elektromobilität. Nach einer kurzen Einführung zu den verschiedenen Arten der Elektrofahrzeuge wurden die Besonderheiten und Unterschiede elektrischer Fahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellen Verbrennungsmotoren sehr anschaulich gelehrt. Im Zusammenhang damit wurde diskutiert, welche Unterschiede, Vor- und Nachteile und Gefahren sich daraus im Einsatzfall für die Feuerwehr ergeben.

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Alarmübung am Bauhof

Am vergangen Dienstag Abend wurde bei der Feuerwehr Stein eine umfangreiche Einsatzübung durchgeführt. Die Alarmierung lautete „Verkehrsunfall PKW gegen LKW, mehrere eingeklemmte Personen“.Nach Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich diese Lage: ein LKW war auf ein stehendes Auto aufgefahren, durch die Wucht des Aufpralls wurde auch der davor stehende PKW in Mitleidenschaft gezogen und unter den Muldenkipper eines Traktors geschoben und dort eingeklemmt. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass die beiden Fahrzeuginsassen des vorderen PKWs bewusstlos waren, der Fahrer des hinteren PKWs war ansprechbar, aber ebenfalls im Fußbereich eingeklemmt. Der Fahrer des Traktors stand unter Schock und der LKW-Fahrer war zunächst nicht auffindbar.Nach der Erkundung wurde sofort mit der technischen Rettung der Personen aus den verunfallten PKWs begonnen. Außerdem wurden die weiteren beteiligten unverletzten Personen betreut. Bei einem PKW konnte ein Zugang über die Fahrertür geschaffen werden, um die Patientin zu retten, beim anderen Fahrzeug wurde das gesamte Dach abgenommen. Nach der zügigen Rettung der Patienten und Übergabe an den Rettungsdienst wurde das Übungsszenario beendet.Einsatzübungen wie diese, in denen zu den fachlichen Herausforderungen auch noch Zeitdruck und Stressfaktor durch reale Patienten hinzukommen, sind für die Feuerwehr unerlässlich, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Insgesamt blickt die Feuerwehr Stein auf eine gelungene Übung zurück.

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Parkplätze an der Steiner Feuerwache: Ausfahrt muss frei bleiben!

Am vergangenen Wahlsonntag herrschte am Vormittag wegen mehrerer paralleler Veranstaltungen Hochbetrieb an der Feuerwache. Das hat zu einer angespannten Parkplatzsituation auf dem Hof vor dem Feuerwehrhaus geführt. Dennoch müssen der Hof sowie die Tore der Fahrzeughalle stets frei bleiben, damit die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei einer Alarmierung schnell ausrücken können. Das haben aber anscheinend einige Personen nicht bedacht, die ihre Autos wegen der Parkplatznot im mittleren Bereich des Hofes abstellten, nahe der Tore der Fahrzeughalle. Weil sie damit die Ausfahrt blockierten, mussten die Angehörigen der Feuerwehr Stein die Fahrer der Fahrzeuge anweisen, einen anderen Parkplatz in den umliegenden Straßen aufzusuchen, zudem musste infolgedessen die Zufahrt von der Hauptstraße gesperrt werden.

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Tanklöschfahrzeug- und Schlauchbootübergabe

Gestern fand die feierliche Übergabe unseres neuen Tanklöschfahrzeugs (TLF 4000) und unseres neuen Schnelleinsatzboots statt. Das TLF ist insbesondere für große Brände und Brandeinsätze vorgesehen, die in Gebieten abseits des Straßen- und vor allem des Hydrantennetzes liegen. Auf dem TLF werden 5500 Liter Wasser, 540 Liter Schaummittel sowie zahlreiche verschiedene Löschutensilien mitgeführt. Das Schnelleinsatzboot kommt für Arbeiten am Wasser zum Einsatz, z. B. für Personen- und Tierrettungen sowie bei Umweltschäden.

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Erneuter Unfall auf der Hauptstraße

Wie bereits gestern wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der Hauptstraße alarmiert, bei dem diesmal vier PKW beteiligt waren. Wir sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes und nahmen ausgelaufene Betriebsmittel auf. Um den Feierabendverkehr aus Nürnberg zu leiten, unterstützten wir die Polizei bei der Verkehrslenkung auf der gesamten Hauptstraße durch Stein. Während der Bergung der Fahrzeuge kam es immer wieder zu Verkehrsverzögerungen.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Hauptstraße

„Verkehrsunfall, eine Person eigeklemmt“ So lautetet am Sonntag Abend die Einsatzmeldung für die Feuerwehr Stein, Weihersbuch, Roßtal und die Kreisbrandinspektion. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass die Person nicht eingeklemmt war, jedoch auf Grund der mechanischen Einwirkung durch den Unfall auf den PKW die Fahrertür verklemmt war. Mit schwerem Rettungsgerät wurde die Tür des Coupes entfernt, sodass ein guter Zugang zur Person geschaffen wurde. Nach weiterer Einschätzung durch den Rettungsdienst wurde eine achsengerechte Rettung als weitere Maßnahme beschlossen. Wegen der Bauform und der Verformung des Fahrzeugs musste hierzu das Dach abgenommen werden, um die Patientenrettung durchzuführen. Glücklicherweise war ein Eingreifen der nachgeforderten Kräfte nicht notwendig. Im Anschluss an die Übergabe der Person an den Rettungsdienst wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es auf der Hauptstraße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Nach ca. drei Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Wir wüschen den Betroffenen eine schnelle Genesung!Danke an Thomas Klein für die bereitgestellten Bilder!

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