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Neuigkeiten

Neue Geräteträger in Stein

Seit dieser Woche hat die Feuerwehr Stein vier neue Atemschutzgeräteträger.In den vergangenen Wochen fand der zugehörige Lehrgang zusammen mit weiteren Feuerwehren aus dem Landkreis Fürth bei der Atemschutzzentrale des Landkreises in Altenberg statt. Die insgesamt sieben Teilnehmer lernten den Umgang mit Atemschutzgerät und -Maske; bei Übungen in und außerhalb der Atemschutzstrecke wurden sie unter Einsatzbedingungen an die Belastung gewöhnt und erlernten wichtige Grundsätze sowie Taktiken für den Einsatz. Die Feuerwehr Stein gratuliert allen Teilnehmern zum erfolgreich abgeschlossenen Lehrgang und bedankt sich herzlich bei den Ausbildern.

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Eingeklemmte Katze befreit

Am späten Samstagabend wurde die Feuerwehr Stein zu einer Tierrettung alarmiert. Eine Katze hatte sich in einem gekippten Fenster eingeklemmt und konnte sich aus ihrer misslichen Lage nicht befreien. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Stein befreiten die Katze schwer verletzt.

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Gerätewagen Logistik übergeben

Vor Kurzem wurde der neue Gerätewagen Logistik (GW-L) offiziell an die Feuerwehr Stein übergeben. Zukünftig wird der Iveco Daily auf den Funkrufnamen „Florian Stein 55/1“ hören und genutzt werden, um die vielfältigen Einsätze und deren Aufgaben zu erfüllen. Immer mehr Ausrüstungsgegenstände und Geräte, die nicht oder in deutlich geringerem Umfang auf unseren anderen Fahrzeugen mitgeführt werden, werden hierfür benötigt.

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Verkehrsbehinderungen durch Einsätze

Gegen 8 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Stein zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Hotel in Stein alarmiert. Glücklicherweise erwies sich die Meldung als technischer Defekt. Durch den Einsatz des Löschzuges kam es auf der Hauptstraße aber zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Übergabe neuer Einsatzfahrzeuge

Gestern fand die feierliche Übergabe von drei neuen Feuerwehrfahrzeugen an die Feuerwehr Stein statt. Bei den Fahrzeugen, die bereits seit einiger Zeit eingesetzt werden, handelt es sich um ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), einen Gerätewagen Logistik (GW-L) und einen Mannschaftstransportwagen (MTW).

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Motorradunfall in der Unterweihersbucherstraße

Am Mittwochvormittag wurden die Feuerwehren Stein und Weihersbuch zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Motorradfahrer auf der Unterweihersbucherstraße gestürzt und hatte sich dabei mittelschwere Verletzungen zugezogen. Die Besatzung des erstausrückenden Löschfahrzeugs übernahm die medizinische Erstversorgung des Unfallopfers. Die weiteren Einsatzkräfte beseitigten die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Die Unterweihersbucherstraße musste für die Dauer der Aufräumarbeiten zwischen der B14 und dem Mühlloheweg beidseitig gesperrt werden. Der Einsatz war nach etwa eineinhalb Stunden beendet.

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Kurs zur Rettung von Traumapatienten

Am Wochenende vom 7. bis 8. September war die Organisation ITLS Germany e.V. (International Trauma Life Support) mit dem Kurs „Access Provider“ am Standort der Feuerwehr Stein zu Besuch, um hier ausführlich zu üben.

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Katze auf Baum: Höhenrettung angefordert

Zu einer ungewöhnlichen Kleintierrettung wurden die Feuerwehren Stein und Deutenbach am Montagmittag gerufen. Die junge Norwegische Waldkatze „Sarah“ hatte sich auf einer Exkursion einen etwa 20 Meter hohen Baum ausgesucht, auf dem sie mutmaßlich schon etwa eine Woche verbracht hatte. Aufgrund der Höhe und des Geländes war eine konventionelle Rettung per Schiebleiter nicht möglich. Deshalb musste die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Nürnberg nachgefordert werden. Nach einem schwierigen, etwa einstündigen Aufstieg konnten die Einsatzkräfte das Tier retten. Insgesamt nahm der Einsatz ca. drei Stunden in Anspruch. Ein Dankeschön an die Kameraden der Berufsfeuerwehr Nürnberg!

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Ölspur über lange Strecke

Am heutigen Sonntag wurden die Wehren aus Stein und Weihersbuch zu einer Ölspur alarmiert, welche sich insgesamt über etwa 1,5 Kilometer erstreckte. Da teilweise beide Fahrspuren verunreinigt waren, mussten während des Einsatzes Abschnitte der betroffenen Straßen kurzzeitig gesperrt werden. Nach ca. drei Stunden konnten die Reinigungsarbeiten abgeschlossen werden und die Einsatzkräfte wieder einrücken.

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