Freiwillige Feuerwehr Stein

Kategorie: Allgemein

  • Lehrgang zur Absturzsicherung

    Feuerwehrleute arbeiten oft in Bereichen, in denen es leicht zu Abstürzen kommen kann: Ein bekanntes Beispiel sind die Schneeräum-Einsätze im Alpenraum im vergangenen Winter. Wer an solchen Stellen arbeitet, benötigt auch entsprechende Kenntnisse über die Gefahren einer solchen Tätigkeit und wie man sich am Besten vor Abstürzen sichert. Deshalb nahmen zehn Mitglieder der Feuerwehr Stein an einem Lehrgang zur Absturzsicherung teil. Dort erfuhren sie, welche Gerätschaften es dafür gibt und mit welchen Techniken und Knoten man sie effektiv einsetzt. Im praktischen Teil übten die Teilnehmer an einem Kran, sich senkrecht und waagrecht auf den Streben und damit im absturzgefährdeten Bereich zu bewegen. Dabei bestiegen die Steiner Feuerwehrleute auch den Ausleger des Krans. Am Ende kamen jedoch alle wieder wohlbehalten auf den Boden zurück. Den Lehrgang leiteten zwei Höhenrettungsexperten der Berufsfeuerwehr Nürnberg, für deren anschaulichen und interessanten Unterricht sich die Feuerwehr Stein recht herzlich bedankt.

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  • Brand PKW

    Am späten Freitagabend rückte die Feuerwehr Stein wegen eines PKW-Brands aus.
    Vor dem Ortseingang in Gutzberg war ein Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen. Zusammen mit den Feuerwehren Gutzberg und Bertelsdorf bekämpften die Steiner Einsatzkräfte den Brand.

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  • Übung mit Schaumtrainer


    Bei der Übung am 25. Juni war die Feuerwehr Cadolzburg zu Gast und hatte einen Schaumtrainer mitgebracht. Mit diesem ist es möglich, verschiedene Schaumstrahlrohre und unterschiedliche Schaumarten an einer brennenden Flüssigkeit auszuprobieren. Nach einer theoretischen Einführung ging es im praktischen Teil darum, wie die Technik am Brandsimulator einzusetzen ist und welche unterschiedliche Arten der Brandbekämpfung es dabei gibt. Die Feuerwehr Stein bedankt sich bei den Kollegen aus Cadolzburg für diese Übungsmöglichkeit.

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  • Ölunfall in Deutenbach

    Mehrere hundert Liter Heizöl verlor am Montagmorgen ein Tanklaster in Deutenbach. Beim Befahren einer Hofeinfahrt war der Lkw an einer Bodenunebenheit hängen geblieben. Dadurch riss ein Tankanschluss auf der Unterseite des Fahrzeugs. Die Feuerwehren aus Stein und Deutenbach brachten zunächst Auffangbehälter unter dem Leck an und verteilten Bindemittel auf dem ausgelaufenen Kraftstoff. Es war jedoch nicht möglich, das Leck zuverlässig abzudichten, um dem Laster die Weiterfahrt zur Reparatur zu ermöglichen. In dieser Situation war das Risiko zu groß, dass das sich das Leck erneut öffnet und weiteres Öl ausläuft. Daher wurde ein zweiter Tanklaster angefordert, um die verbleibenden etwa 14.000 Liter Kraftstoff aus dem beschädigten Fahrzeug auszupumpen. Zusätzlich wurde ein Rüstwagen der Feuerwehr Roßtal zum Abpumpen nachalarmiert. Nach mehreren Stunden war der Tank geleert, so dass die Einsatzkräfte das Leck provisorisch schließen konnten. Bei dem Einsatz waren neben der Kreisbrandinspektion und dem Wasserwirtschaftsamt auch eine Fachfirma vor Ort. Eine ortsansässige Tiefbaufirma entfernte abschließend das kontaminierte Erdreich.

    Bericht auf nordbayern.de

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  • Neue Atemschutzgeräteträger in Stein

    In den letzten Wochen fand in Zirndorf ein Atemschutzlehrgang statt, welcher heute von allen Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen wurde.
    In der Ausbildung wurden die Teilnehmer, darunter zwei Kameraden aus Stein, an Maske, Filter und Gerät gewöhnt: sie stellten sich komplett ausgerüstet verschieden Aufgaben, Parcours und Belastungen und erlernten Einsatztaktiken für den Innenangriff.
    Neben den Übungen in Zirndorf und in der Atemschutzzentrale stand für die Kameraden ein Besuch des Brandcontainers der Berufsfeuerwehr Nürnberg auf dem Plan, dabei konnten sie hautnah die Hitze und andere Gefahren beim Brandeinsatz erfahren.

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  • Gabelstaplerscheine für 16 Kameraden

    Am Freitag und Samstag fand eine Fortbildung zum Gabelstaplerfahrer bei der Feuerwehr Stein statt.
    Nachdem die Theorie am Freitag abgehalten war, konnte am Samstag bei verschiedensten Fahrübungen mit und ohne Last der Umgang mit den Flurförderzeugen geübt werden.
    Mit dem Gabelstapler können im Einsatzfall Gitterboxen mit speziellem Material vom Regal oder der Galerie in den GW-Logistik (55/55/1) verladen werden und so zum Einsatzort gebracht werden.

    Gleichzeitig waren zwei Kameraden mit der UGÖEL in Retzelfembach beim Tag der offenen Tür und stellten das in Stein stationierte Fahrzeug aus.

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  • Übung mit Chemikalien-Schutzanzug

    Bei der Übung am 28. Mai durchliefen die Feuerwehrleute aus Stein wieder ein umfangreiches Programm. Eine Gruppe simulierte dabei einen Einsatz im Chemikalienschutzanzug (CSA), bei dem von ein Leck in einem Chemikalienfass ausgegangen wurde. So etwas regelmäßig zu üben ist sehr wichtig, da das Anlegen der Anzüge und die Dekontamination im Anschluss äußerst aufwändig sind. Eine zweite Gruppe baute deshalb einen entsprechenden Dekontaminationsplatz auf, wo die Kameradinnen und Kameraden übten, wie sie einen CSA-Träger von Chemikalien befreien und die belastete Ausrüstung nach dem Einsatz fachgerecht abzulegen ist.

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    Derweil stand bei der Feuerwehr in Weihersbuch Gerätekunde auf dem Programm: Das Löschgruppenfahrzeug 40/2 aus Stein war vor Ort, damit sich die Feuerwehrmänner und -frauen die Geräteausstattung anschauen konnten. Bei dieser Gelegenheit tauschten sie auch darüber aus, wie die Zusammenarbeit im Einsatz verbessert werden kann. Im Anschluss folgte eine Übung mit Hebekissen, die bei der technischen Hilfeleistung zum Einsatz kommen. Die Übungsteilnehmer probierten sich mit den Geräten aus, um damit im Ernstfall schwere Lasten wie Fahrzeuge oder beladene Paletten anheben zu können

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  • Sechs First-Responder-Einsätze an einem Tag

    Bereits zum sechsten Mal wurde heute am Abend um ca. 21.00 Uhr der First Responder zu einem medizinischen Notfall in Stein gerufen. Aufgabe der First Responder ist es, das therapiefreie Intervall zu verkürzen. Weitere Informationen gibt es hier

  • Stadtrallye und Floriansfest 2019

    Am vergangenen Wochenende fanden auch bei der Feuerwehr Stein im Rahmen des Stadtfestes Feierlichkeiten statt.

    Bereits am Samstag konnten die Teilnehmer der Stadtrallye ihr Geschick im Umgang mit Geräten der Feuerwehr und beim Löschen eines Brandes an einer Löschwand unter Beweis stellen.
    Am Sonntag fand im Feuerwehrhof das alljährliche Floriansfest mit buntem Programm statt, wo neben der Feuerwehr Stein auch das BRK Stein sowie das THW aus Rothenburg, welches Anfang des Jahres gemeinsam mit der Feuerwehr Stein beim Schneechaos in Berchtesgaden im Einsatz war, vertreten waren. Bei bestem Wetter luden neben Speis und Trank verschiedene Vorführungen und Mitmachaktionen für Groß und Klein zum Verweilen ein.

    Die Feuerwehr Stein blickt zurück auf das rundum gelungene Fest und bedankt sich bei allen Besuchern!

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  • Trainingstag der AGNF e.V. in Stein

    Zur Vorbereitung auf ihre praktische Abschlussprüfung wurden für die Schüler der AGNF e.V. medizinische Notfälle an verschiedenen Orten im Stadtgebiet inszeniert.

    Die Schüler des dritten Ausbildungsjahres bewältigten verschiedene Einsätze, mit denen ein Notfallsanitäter im Berufsalltag konfrontiert wird. Die Einsatzstichworte waren dabei sehr vielseitig: sie reichten von einer Geburt über Atemnot bis hin zu einem Verkehrsunfall.
    Die Feuerwehr Stein unterstützte den Rettungsdienst hierbei unter anderem bei der Durchführung der technischen Rettung und der Verkehrsabsicherung.

    Zum Abschluss des Ausbildungstages wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Stuttgarter Straße alarmiert: Ein Autofahrer verlor aufgrund von gesundheitlichen Problemen die Kontrolle über seinen Wagen und fuhr in eine Gruppe von Wanderern.
    Nachdem die Kräfte am Einsatzort angekommen waren, wurde nach der Erkundung das Einsatzstichwort auf einen MANV (Massenanfall von Verletzten) erhöht.
    Sofort wurde von der Feuerwehr Stein mit der Befreiung einer eingelkemmten Person unter dem PKW begonnen. Das Fahrzeug wurde unterbaut und anschließend mit einem Hebekissen so weit angehoben, dass der Patient auf einer Schaufeltrage herausgezogen und an den Rettungsdienst übergeben werden konnte.
    Die große Herausforderung bei diesem Einsatz war das Sichten und Beurteilen der Patienten je nach gesundheitlichem Zustand und die Koordination der Einsatzstelle, um die schnellstmögliche Versorgung aller 13 Patienten sicherzustellen.

    Insgesamt war es ein lehrreicher Tag für alle Beteiligten, bei dem die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst hervorragend funktionierte.
    Ein herzlicher Dank gilt auch allen Zuschauern, die der Einladung gefolgt sind und an der Abschlussübung zugesehen haben.

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